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HMG-Haus-mit-Grund-Immobilien

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Renovierung bzw. Neubau des historischen Gewächshauses, der sog. ´Orangerie`, erbaut um 1837 durch  Fürstin Eugenie im Fürstengarten, 72379 Hechingen-Hohenzollern. 

Seit zwanzig Jahren wird dieses durch den berühmten Karlsruher Architekten Friedrich Weinbrenner entworfene Haus nur mehr als Garagen genützt und muss rückwärtig sogar mit Balken gestützt werden, damit es nicht zusammenfällt.

Doch es gibt Bedarf für dieses Gebäude, auch wenn die staatlichen Behörden so lange warten wollen, bis dieses nicht mehr zu retten ist, und die Stadtverwaltung als Eigentümerin die Renovierungsweise viel zu .kompliziert und ohne Nutzungskonzept ansetzt

Gebäude-Nutzung und -Aufteilung

Wie in meiner Informationsveranstaltung vor zwei Jahren vor Ort im Fürstengarten kundgetan, benötigen v.a. einige kirchliche Gemeinden sowie der ortsansässige Kneippverein in Hechingen durchaus 3 Versammlungsräume (63 qm, 42 qm und 18-60 qm Nfl.; siehe Grundriss anbei) - jedoch wären dort z.B. auch Kurse für die Städt. Volkshochschule Hechingen attraktiv.

Für die Unterbringung der immer zahlreicheren Kübelpflanzen rund um die Villa Eugenia wendet der Förderverein Mühe und Kosten auf, um diese z.B. in Gärtnereien überwintern zu lassen.
Ein Drittel einer neuen oder pragmatisch renovierten Orangerie
im Fürstengarten könnte wieder als Gewächshaus (42 qm Nfl.,
siehe Grundriss anbei) genützt werden, welches natürlich auch
den Bedürfnissen des städtischen Bauhofs gerecht wird.

Der fünf Meter hohe Hauptbau bleibt eingeschossig.
Der rückwärtige Anbau zu diesem Gebäude ist einstockig
und würde im O.G. einen weiteren Versammlungsraum

(18 - 60 qm Nfl.) beherbergen, zu welchem eine breite, flache Treppe oder/und ein (Lasten-) Aufzug empor führt..

Um das jetzige, architektonisch nicht besonders anspruchsvolle Gebäude als Versammlungsraum und teilweise als Gewächshaus instand zu setzen, müssten m.E. Kosten in Höhe von 600.000 Euro eingeplant werden.
Ein Neubau dürfte nicht viel mehr kosten, da dieser nach modernen baustofflichen und energetischen Gesichtspunkten zudem mit speziellen, sehr zinsgünstigen Mitteln der KfW erfolgen kann.
Um das jetzige, architektonisch nicht besonders anspruchsvolle Gebäude als Versammlungsraum und teilweise als Gewächshaus instand zu setzen, müssten m.E. Kosten in Höhe von 600.000 Euro eingeplant werden.
Ein Neubau dürfte nicht viel mehr kosten, da dieser nach modernen baustofflichen und energetischen Gesichtspunkten zudem mit speziellen, sehr zinsgünstigen Mitteln der KfW erfolgen kann.
Die pro Jahr zu erwartenden Mieteinnahmen unter anderem durch oben genannte Mieter liegen bei ca. 12.000 Euro

Visualisierung des ´Theaterraums` im Erdgeschoß der zukünftigen Orangerie im Hechinger Fürstengarten.
Beispiel für Restaurationsbetrieb in der zukünftigen Orangerie Hechingen
Visualisierung eines Versammlungsraums im 1.O.G der zukünftigen Orangerie im Hechinger Fürstengarten.
Das direkte Vorbild für eine pragmatische Renovierung: Ansicht des ebenfalls von Friedrich Weinbrenner erbauten, heutigen Kurhauses von Bad Dürrheim.

Innenansicht Glas-Veranda